Dutzende Erdbeben zwischen 1,8 und 2,6 südöstlich von Málaga während schwerer Überschwemmungen

 

Nach den schweren Überschwemmungen in Grazalema wird die Region von Dutzenden Erdbeben mit Magnituden zwischen 1,8 und 2,6 erschüttert. Das National Geographic Institute gibt an, dass diese nicht miteinander in Zusammenhang stehen und es sich daher nicht um Hydroseismen handelt

 

Dutzende Erdbeben zwischen 1,8 und 2,6 südöstlich von Málaga während schwerer Überschwemmungen

Dutzende Erdbeben zwischen 1,8 und 2,6 südöstlich von Málaga während schwerer Überschwemmungen
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Ein Hydroseismus ist eine Bodenbewegung, die durch die Einwirkung von Wasser im Untergrund infolge starker und anhaltender Regenfälle verursacht wird.

Obwohl der Boden nach den schweren Überschwemmungen durch Sturm Leonardo noch immer gesättigt ist, wird die Region gleichzeitig von Dutzenden Erdbeben mit Magnituden zwischen 1,8 und 2,6 heimgesucht. Das Zusammentreffen dieser beiden Naturereignisse beunruhigt die Bevölkerung, die befürchtet, dass die starken Regenfälle den Boden aufweichen und diese Erdbeben auslösen.

Das Nationale Geographische Institut (Instituto Geográfico Nacional – O.A.CNIG) hat mitgeteilt, dass dem Nationalen Seismologischen Netzwerk schlüssige wissenschaftliche Beweise für die Behauptung fehlen, dass die jüngsten Regenfälle diese Erdbeben ausgelöst oder beeinflusst haben. Daher werden sie nicht als „Hydroseismus“ bezeichnet.

Wir beobachten die Situation beider Ereignisse.

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